Lärmschutz an der Bahn



Das 3. Gleis belastet die Anwohner an der geplanten Erweiterungstrecke zwischen Lüneburg und Uelzen. Unmittelbar nach dem Ergebnis des „ Dialogforums Schiene Nord „ , wurden erste Bedenken von direkt betroffenen Anwohnern und auch von Gemeinden vorgetragen. Die Erweiterung der Bahnstrecke zwischen Lüneburg und Uelzen ist ein Ergebnis des Dialogforums. Im Ergebnis des Dialogforums werden ausdrücklich Schalldämmmaßnahmen im Zusammenhang mit dem 3. Gleis gefordert.

Was verbirgt sich dahinter?

Ist der Aktivschutz am Gleis ausreichend, oder müssen auch passive Maßnahmen an der am Gleis sich befindenden Bebauung (zb. Schallschutzverglasung in Wohnhäusern) durchgeführt werden?
Können die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte überhaupt eingehalten werden?
Welche Maßnahmen zur Eindämmung von Schallemission an den Zügen führt die DB durch?
Wann werden die Grauguß-Bremsklötze an den 120.000 in Wagen Deutschland  ausgetauscht?
Werden auch die ausländischen Wagen umgerüstet?
Kann über Nachtfahrverbote nachgedacht werden ?
Kann eine Verstärkung der Gleispflege Schallemissionen verringern?

Dieses und vieles andere mehr soll am

Dienstag, den 7. Juni, um 19.00 Uhr im „Lässig„ im Bahnhof in Uelzen thematisiert werden.

Dazu haben wir einen Fachmann für die oben genannten Themen eingeladen:

Michael Jäcker-Cüppers,
Lehrbeauftragter an der TU Berlin für städtebaulichen Lärmschutz

Christine und Markus, KreissprecherInnen
Judith, Geschäftsführerin
der GRÜNEN

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