Vun de groote Politik 03/14

In de letzte Tied dreiht sik jo allens üm de Russen und de Ukraine. Dort ward rümspaddelt op alle Sieten und nu hebbt se sogor all Truppen an de Grenzen no Osten tosomen trocken. Und se fleegen und schippern in „Suldotengrau“ dörch de Gegend, üm de Russen to wiesen, wo de Hammer hängen deit. Dat groote Säbelrasseln is vull in Gang. Und dat klingt nich good, leeve Lüüd. Avers ik hoff doch mol, dat se sik doch wedder inkreegen…
De Timoschenko riet dat Muul mächtig op und de Boxer hett nu anseggt, he ward nich kandidieren, he will mit denn annern Kajuchkopp de Timoschenko verhinnern. Lott se man, ward sik de Russ denken, dat mookt mi dat lichter…
De Ami bellt ok ördentlich rüm und nu hebbt se de grandiose Idee, dat uns dütsche Mutti de „Hauptverhandlungsführerin“ afgeben sall. Op dat wat ward? Ik weet nich recht. Mi is ni wohl dorbi. Bi uns in Dütschland kiekt se nur to und dor sall se nu allens regeln? De spinnen doch, de Amis…
De hebbt wohl nich mitkreegen, dat Angie bang för groote Köters is. Hett de Russen-Dikta Präsi doch indrucksvull vörföhrt, wat he vun eer hölt – he is de Mächtige und ward bestimmen, wo dat langgeiht.
Und mit „Wirtschaftssanktionen“ künnt se em doch nich bikoomen – im Gegendeel, de Russen mooken doch jümmer mehr Afschlüsse mit „fründlichere“ Staaten, de bruuken de Dütschen nich – und denn Ami all teinmol nich! Und denn dreiht de Russ  noch denn Schröder-Putinschen Gashohn af und denn süllt se mol kieken, wo se blieben de Obamas und Merkels…

Avers bi uns is allens good, de dütsche Michel lött sik wieterhin allens vertellen und vun de Politiker veräppeln.

Und wi looten uns dorvun ni argern, oder!?

Bit to´n nächsten Mol

Niels

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