Situation hat sich deutlich entspannt



„Die Situation in der Asylbewerber-Gemeinschaftsunterkunft an der Ebstorfer Straße in Bad Bevensen hat sich deutlich entspannt“, dieses Fazit hat Werner Marienfeld, Leiter des Sozialamtes des Landkreises Uelzen, im Anschluss an einen heutigen Ortstermin gezogen.

In den vergangenen Wochen und Monaten war es sowohl in der Einrichtung als auch in deren Umfeld zu Sachbeschädigungen, Diebstählen bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen unter den Bewohnern gekommen. Negativer Höhepunkt war eine Messerattacke, bei der ein Asylbewerber schwer verletzt worden war.

Aufgrund dieser Eskalation wurde in enger Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden sowie weiteren Betroffenen und Beteiligten unmittelbar ein Maßnahmenkatalog erarbeitet und umgesetzt. Unter anderem erhielten die Asylbewerber Bewohner-Ausweise, mit deren Hilfe die jeweilige Zugangsberechtigung zum Gebäude nachvollzogen werden kann.

Bereits zuvor hatte der Landkreis einen Sicherheitsdienst mit der Aufsicht über die Unterkunft beauftragt, der – als weitere dieser Maßnahmen – inzwischen täglich zwischen 12 Uhr mittags und 5 Uhr morgens vor Ort ist. Dazu zählt auch ein Hausmeisterdienst.

Darüber hinaus gab und gibt es in der für rund 50 Einzelpersonen ausgelegten Einrichtung regelmäßige Besuche durch Mitarbeiter des Sozialamtes. Zur Seite stehen den Bewohnern von Beginn an außerdem ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die den Asylbewerbern bei der Bewältigung des Alltags Hilfe leisten.

„Es hat sich gezeigt, dass die schwerwiegendsten Probleme mit einzelnen dort untergebrachten Personen in Zusammenhang standen, die inzwischen in anderen Einrichtungen untergebracht wurden“, so Werner Marienfeld. Die ergriffenen Maßnahmen hätten dazu geführt, dass – auch nach Angaben der Bewohner selbst – nun Ruhe in die Gemeinschaftsunterkunft eingekehrt sei.

Sehr positiv haben sich laut dem Sozialamtsleiter außerdem auch Maßnahmen ausgewirkt, die die Eigenverantwortlichkeit der Bewohner stärken und zu einem Umdenken führen sollen. So wird beispielsweise die Wahrnehmung bestimmter Aufgaben bzw. Arbeitsgelegenheiten auf unterschiedlichste Art belohnt.

„Einen der wichtigsten Beiträge leisten aber nach wie vor die Ehrenamtlichen, die sich auch durch schlagzeilenträchtige Rückschläge nicht entmutigen lassen und mit ihrer engagierten Arbeit die Bemühungen der Kreisverwaltung für ein friedvolles Miteinander von Asylbewerbern sowie Anwohnerinnen und Anwohnern unterstützen“, so Marienfeld abschließend.

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2 Kommentar


Volker Leskien
03/06/15

Ich habe es gründlich satt, dieses absichtsvoll-deutschfeindliche Geschrei der Flüchtlingsverbände, der Grünen, Roten und Linken, die alle Asylpolitik nach der Parole betreiben: Kommt alle zuhauf, wir nehmen alle auf!


Volker Leskien
03/06/15

Ich habe es gründlich satt, dieses absichtsvoll-deutschfeindliche Geschrei der Flüchtlingsverbände, der Grünen, Roten und Linken, die alle Asylpolitik nach der Parole betreiben: Kommt alle zuhauf, wir nehmen alle auf! Die in Verantwortung stehende politische Klasse scheint das sich in der Bevölkerung entwickelnde Unbehagen überhaupt nicht wahrzunehmen. Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, als ob wir nur noch von Dilettanten regiert werden. Die Meldungen von Massenschlägereien, Rauschgifthandel und Diebstahl durch Asylanten sind keine Seltenheit. Besonders Flüchtlinge aus kulturfremden Regionen Afrikas, Asiens und arabischen Ländern verfügen oft über ein archaisches Frauenbild, das sie hier in Deutschland nur ungern ablegen wollen. Wir brauchen deshalb für kulturfremde Ausländer keine wie auch immer geartete,“ Willkommenskultur“, sondern eine konsequente „Rückführungskultur“.

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