Katasteramt-Schuttberg wird abgetragen



Katasteramt: Grundstückseigentümer will Schuttberg abtragen lassen

Die positive Erwartungshaltung der Kreisverwaltung, dass in Kürze der Schuttberg auf der Fläche des ehemaligen Katasteramtes vollständig abgetragen wird, scheint sich nunmehr zu bestätigen. Dem Landkreis liegt seit heute eine entsprechende schriftliche Auftragsbestätigung eines Abbruchunternehmens vor. Darin erklärt das Unternehmen, die erforderlichen Arbeiten kurzfristig aufzunehmen.

„Damit ist in der Angelegenheit jetzt offenbar endlich ein Durchbruch erzielt worden“, zeigt sich Uwe Liestmann, Erster Kreisrat des Landkreises Uelzen, zuversichtlich. „Besonders erfreulich sei“, so Liestmann weiter, dass eine Abdeckung des Schuttberges mit einer Folie damit vom Tisch und ein Zustand hergestellt wäre, der sowohl mögliche Umweltgefährdungen ausschließe als auch den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger gerecht werde. Der Landkreis hatte den Grundstückseigentümer zur Abdeckung des Schuttbergs aufgefordert, um ein Einsickern von Schadstoffen zu verhindern und eine Grundwassergefährdung auszuschließen.

Auch Baudezernent Frank Peters sieht die jüngsten Entwicklungen optimistisch: „Im Rahmen des durch uns eingeleiteten Verwaltungsverfahren und entsprechender direkter Gespräche, die wir mit dem Grundstückseigentümer geführt haben, konnte in den vergangenen Tagen dieses vielversprechende Ergebnis erzielt werden. Er hoffe, so Peters, dass die vereinbarte Lösung nunmehr tatsächlich Bestand habe und die derzeitigen positiven Signale kurzfristig zu einer endgültigen Lösung führen.

„Mit der Beseitigung des Schuttberges wäre ein Ärgernis aus der Welt geschafft, das vor allem dem Stadtbild und damit der Attraktivität der Stadt seit Jahren schadet“, so Uwe Liestmann.

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