Een lütt Vertellens vun een Sünndag



De Maand weer all wedder üm und dat weer Verdeeltied för de Soborger Zeitung. Een  junge Deern weer mit eern Stopel ünnerwegens und keem denn ok in een schedderige Nebenstroot vun eer Verdeelrevier. Dor stünnen, so ward vertellt, twee ole Knackers rüm und vertellten sik, wat düsse Oart sik eben so vertellt.

De Deern wull fründlich sien und bröch dat Blatt to een vun de Gestalten. Se wöör glieks anschnauzt, wat dat denn för een Blatt is. Op eer Antern keem vun denn tweeten olen Knacker de Kommentar: „Ach das  Schmierblatt!„

Nu, dat kann man ja so sehen, de Gedanken sünd frie… Avers dat hett för de Mookers vun so een Zeitung de lieke Gültigkeit! – Trüch to de Geschicht -

De Deern hett sik ümdreiht und is wietergohn – se hett sik eer antern spoort, avers dacht hett se: „Leever een Schmeerblatt, as een schmeerigen Kerl!„

Recht hett se wohl, oder!?

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Andreas Paschko (ap)


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