Beharrlichkeit führt zum Ziel



Gegen die Herabsetzung des NABU in der AZ vom 10.02. möchte sich die Vereinigung als Umweltverband aufs Schärfste verwahren: Niemals tritt der NABU als Querulant auf, so wie es die AZ dargestellt hat.

Querulanten haben den Geruch der Nörgler an sich und das sind die Mitglieder des NABU nun wirklich nicht.
1.200 im Landkreis Uelzen und mehr als 80.000 Mitglieder niedersachsenweit engagieren sich in vielfältigen Projekten und betreiben aktiven Umweltschutz. Das sind mehr Menschen als die gerade auch wie ein Pilz aus dem Boden geschossenen letzten Bürgerinitiativen Menschen hinter sich stehen haben. Ihrem Begehren ist man nachgekommen, und hat ihnen nachträglich noch einen Platz im Dialogforum zugebilligt.

Was an der AZ-Meldung stimmt, ist die Aussage, dass der NABU hochgradig verärgert ist, weil man ihm und seinen Mitgliedern augenscheinlich mit abstrusen Begründungen kein entsprechendes Gewicht zugemessen hatte. Aber erst eine entsprechende Intervention des Landesvorsitzenden Holger Buschmann beim zuständigen Minister Lies mit vorangegangenen Petitionen an die Kommunikationsagentur sowie das ministerielle Referat brachte dann eine Wende. Sehr kurzfristig wurde am Donnerstag, 12. 02., gegen 14 Uhr der NABUVertreter aus der Landesgeschäftsstelle in Hannover angerufen, dass auch dem Verband ein Sitz im Gremium zugesprochen wurde.

Frau Ulrike Müller aus Thieshope und der Bohlser Fritz Kaune werden zukünftig die Interessen des Natur- und Umweltschutzes in Celle vertreten. Damit ist die Uelzer Fraktion um ein weiteres Mitglied angewachsen.

Wie sich die Kooperation mit den Bürgerinitiativen und den kommunalen Vertretetern entwickelt, wird die Zukunft zeigen. Der NABU ist aber für offene Gespräche und konstruktive Lösungen.

Verantwortlich i. S. d. P.:
F. Kaune als Beiratsamitglied für Verkehr
im Vorstand Kreisgruppe Uelzen

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