Baustelle, Stand 8. Mai 2013



Auch wenn es relativ unverändert aussieht, es geht mit ziemlichem Tempo vorwärts. Kanäle, Rohre und Leitungen sind verlegt, zur Zeit wird der Unterbau der Fahrbahn hergestellt.

Im Bereich der ersten Teilstrecke des ersten Abschnitts sind die Bordsteine gesetzt und die späteren Bürgersteige vom Unterbau her fertig. Bis Mitte Mai will die STRABAG die Mitte der Kreuzung Burgstraße/Hauptstraße erreicht haben.

Hier eine kleine Fotostrecke zum derzeitigen Bauabschnitt:

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3 Kommentar


Hans-Jürgen Drögemüller Böddenstedt
05/08/13

Wir alle sollten froh und glücklich sein, dass wir diese notwendige Baumaßnahme des Landkreises Uelzen , der Samtgemeinde und der Gemeinde Suderburg mit so großen Zuschüssen die es in den nächsten Jahren nicht mehr gibt erreichen konnten. Auch wenn es während der Baumaßnahme zu Behinderungen kommt ist es am Ende eine sehr gute Investition in die Zukunft.
HHans-Jürgen Drögemüller Ratsherr und Kreistagsabgeordneter.


WB
05/08/13

Es steht für Suderburg wohl ausser Frage, dass der Ausbau der Straße etwas positives ist. Frust haben in der Vergangenheit die Umleitungsmaßnahmen hervorgerufen.
Nur, wo kommen bloß die Zuschüsse her? Aus dem Nichts? Oder ist es nicht vielmehr so, dass Zuschüsse eben auch Steuergelder sind. Der entscheidende kleine Unterschied ist eben nur, Zuschüsse werden von nicht gewählten Verwaltungsmenschen (Beamten) verteilt. Sie sind das wunderbare Druckmittel für unsere gewählten Vertreter, das abzunicken, was diese Verwaltungsmenschen sich ausgedacht haben. Wenn unsere gewählten Vertreter doch mal eine andere Idee haben, gibt es eben keine Zuschüsse (sprich Steuermittel aus übergeordneten Töpfen). Ein tolles System. Eine funktionierende Demokratie eben.


ap
05/08/13

Sind wir, Hans-Jürgen. Auch die, die mitten in dem „wouling“ dem Krach und teilweise chaotischen Verkehr leben müssen. Wir halten das aus und pflegen ein gutes Verhältnis zu den Bauarbeitern.
Worüber wir uns ärgern, ist die nach wie vor schlechte Ausschilderung. Einfach unter aller Sau!
Ein guter Teil der dadurch erzeugten Zusatzbelastung geht zu Lasten der Beschilderung. Auch in diesem Jahr kreisen hier kleine und große Fahrzeuge, die einfach nicht hinausfinden. Und das wäre mit 2-3 eindeutigen Schildern an der richtigen Stelle aus der Welt.
Im Grunde ist nicht viel anders als im letzten Jahr. Lediglich die Umleitungsstrecke ist in diesem Jahr besser, weil sie asphaltiert ist.
Das Mecker-Potential ist dadurch sicher deutlich geringer, aber es wäre ein Trugschluß, schon diesen Umstand als ein „auf die Schulter klopfen“ der zuständigen Herren zu deuten!!
So what…

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