30-km/h-Zone in Suderburg – CDU hinkt etwas hinterher



Zum Artikel „Tempo 30 in der Nacht“ in der Allgemeinen Zeitung vom 08.07.2016

Bereits am 26.11.2015 führte der Ortsverein der SPD „Suderburger Land“ eine öffentliche Veranstaltung durch, in der alle BürgerInnen die Möglichkeit hatten, ihre Anliegen, Sorgen und / oder Wünsche an die Politik heranzutragen.

In diesem Rahmen beklagte sich ein Anwohner der Bahnhofstraße über den nächtlichen Verkehrslärm der Lkw, der häufig dazu führe, dass dieser und weitere Anwohner nachts nicht schlafen könnten. Zum einen liege dies an den schlechten Straßenverhältnissen. Zum anderen würden die nicht beladenen Lkw sehr laut klappern (Mehr dazu in einem Artikel vom 02.01.2016 auf: http://www.spd-suderburger-land.de/lkw-verkehr-in-suderburg/).

Die SPD „Suderburger Land“ nahm sich dieses Problems an und verfasste einen Antrag an den Landkreis Uelzen mit der Forderung, eine 30 km/h-Zone für die Bahnhofstraße in der Zeit von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr einzurichten.

Nachdem der ablehnende Bescheid des Landkreises Uelzen bei der SPD „Suderburger Land“ eingegangen war, wurde zusätzlich ein persönliches Gespräch durch den Vorsitzenden des Ortsvereins und seinem Stellvertreter mit dem Leiter des Straßenverkehrsamtes geführt. Grund der Ablehnung einer nächtlichen Geschwindigkeitsreduzierung sei objektiv betrachtet die geringe Anzahl der passierenden Lkw, so der Leiter des Straßenverkehrsamtes. Auch der Vergleich mit Fuhrberg könne nicht gezogen werden, da das Verkehrsaufkommen in Suderburg bei weitem nicht dem Fuhrbergs entspreche.

Eine Tempo-30-Zone wird es in der Bahnhofstraße in Suderburg also nicht geben. Die SPD Suderburger Land informierte darüber und über weitere Themen bereits auf ihrer Homepage www.spd-suderburger-land.de am 02.01.2016 und auf einer öffentlichen Veranstaltung am 25.05.2016.

Die Bürgerinnen und Bürger unserer Samtgemeinde sind weiterhin aufgerufen, ihre Anliegen an die SPD „Suderburger Land“ heranzutragen!

(Birgit Pichan, im Namen des Vorstandes des SPD-Ortsvereins „Suderburger Land“)

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